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  • Sticky Schmetterlingsgeschichten

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  • Muse - Undisclosed Desires (Live At Royal Albert Hall)

  • Der Namen des Rechtes

    "Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe."

    von Heraklit

  • China untertunnelt nicht den Mount Everest - Märchenwesen sind beruhigt

    Mount Everest
    Die Chinesen sehen anscheinend von dem Plan ab, den Mount Everest zu untertunneln. Die Märchenwesen sind erleichtert. "Puuh", sagte wohl der Drache Chin Pau.

    ... Die magischen Lichter funkelten blau durch die Tunnel, in den Hallen war es silberfarben hell. Auf den Zuckerwatte-Sträuchern glitzerte das durch geheime Löcher in der Decke des Berges einfallende Sonnenlicht. Ja, das war ihr Reich, das war eine Plantage der Märchenwesen auf der Erde. Nessi von Loch Less watschelte mit einem Einkaufskorb um den Arm an den Schokoladen-Bäumen vorbei, isländische Elfen machten sich gerade an einem Honig-Erdbeer-Busch zu schaffen. Chinesische Drachen pflückten mit Verzücken Zitronengras. Da standen die drauf, aber sowas von. Schnurrrrrr. Martha, Darfo, Sonja und Johnny latschten wie gewohnt an ihnen vorbei, nickten ihnen zu - und gingen mit ihren Sackkarren schnurrstracks auf die Zuckerwatte-Palmen zu. Hier unten auf der geheimen Geheim-Plantage herrschte Hochbetrieb. Das Wochenende stand an. Und als wenn es nach Sonntag, ein irdischer Feiertag, kein Morgen mehr geben würde, rannten alle Märchenwesen der Welt die Türen der geheimen Geheim-Plantagen ein. Und es wäre ja nicht so, als wenn es nur eine geben würde. Nein, bei allen rund 70 Märchenwesen-Versorgungs-Einheiten war die Bude voll. "Tssss", schimpfte Martha, als sie sah, in was für "Fummeln" die griechischen Nymphen unterwegs waren. "Flittchen", zischte sie sofort und erntete ein zustimmendes Nicken von Sonja. Und sie wussten, dass sie froh sein konnten. Ausnahmsweise verrieten die Schmetterlinge den Ort einer geheimen Geheimplantage der Märchenwesen. Aber das auch nur notgedrungen. Finden würden sie Menschen (wahrscheinlich) nie. Sie hatten hier einen Pakt mit den Mönchen geschlossen. So war es schon seit Jahrtausenden von Jahren so, so würde es auch immer sein. Doch die chinesische Regierung hätte beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun hatten sie sich glücklicherweise dagegen entschieden - sie hatten den Tunnelbau unter dem Mount Everest abgesagt. Anscheinend hatte eine Zeitung den Bahnexperten Wang Mengshu der Pekinger Akademie für Ingenieurwissenschaften zitiert, der den Bau als Verlängerung der Tibet-Eisenbahn für machbar hielt, das Projekt sogar spätestens 2020 für vollendet sah. Doch die internationale Presse hatte daraufhin einen Druck aufgebaut, dem Peking nicht standhielt. Nun war das Vorhaben anscheinend gestorben. Zum Glück für alle Märchenwesen. Und zum Glück für die chinesischen Bauarbeiter. Nicht, dass der Tunnel direkt hineingeführt und damit einen ihrer besten Supermärkte zerstört hätte, aber schier die Anwesenheit von Zweibeinern in der Nähe einer ihrer geschützten, von der Galaktischen Union für Märchenwesen anerkannten Schutzzone, Plantage hätte für ... Tote gesorgt. Das war nun einmal ihr "Gebiet". Und dort waren Dinge zur Verteidigung installiert, die Menschen höchstens in 20.000 Jahren erforschen würden - oder gar nicht. "Puuuh", atmete Sonja entspannt aus. Sie liebten die Menschen - doch es gab Gegenden auf der Erde, von denen sie die Finger lassen sollten. So, wie es immer war ...

  • Flüchtlingsboot: Moslems schmeißen Christen von Bord

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    Europa und die geheime Geheimstadt des Weihnachtsmanns sind die Zielorte für viele Flüchtlinge. Doch bei den Märchenwesen schmeißen Moslems Christen nicht von Bord. Religion gibt es dort nicht.

    ... In der geheimen Geheimstadt des Weihnachtsmanns war nichts los. Es war Frühling. Die Elfen hatten Urlaub, Frau Weihnachtsmann und Santa Claus machten gerade Ferien in der Karibik. Sie hatten es in einem Prospekt gesehen. Die einzigen Märchenwesen, die einen Spezial-Zutrittsschein zu dieser geheimen Geheimstadt hatten, waren Martha, Darfo, Sonja und Johnny. Und das war ja auch logisch. Sie waren die offiziellen Helfer des Weihnachtsmanns. Das hatten sie bereits am vergangenen Weihnachtsfest unter Beweis gestellt - sowie in den Jahren davor. Und sie würden es wie beschrieben auch in den nächsten Jahrtausenden auch so sein. Martha stampfte durch den Schnee. Stampf, Stampf, Stampf. Vorbei an den geheimen Keksbäckereien, vorbei an den Wunder-Puppen-Fabriken. Dort war das Haus von Frau Weihnachtsmann und Santa Claus, auf der anderen Seite winkten ihnen die geretteten Tannenbäume mit ihren Ästen zu. Ja, das war die Weihnachtsstadt. "Quak, Quak, Quak", machte es trotzdem. Und Darfo reagierte sofort. "Hierher, meine Damen und Herren, hierher", riefen jetzt auch Sonja und Johnny. Sie hatten es mit den Weihnachtsgänsen weltweit vereinbart. Jeden Dienstag war Aufnahmetag. In einem geheimen Geheimbezirk am Nordpol sowie auf einer geheimen Geheimwolke in der goldenen Himmelsstadt waren Flüchtlingslager für bedrohte Weihnachtsgänse eingerichtet worden. Und sie kümmerten sich liebevoll um sie. Platz gab es ja genug. Zur Not konnte man auch noch auf andere Planeten ausweichen. Das war sicher. Die Watschelspuren im Schnee waren wundervoll. Es dauerte nur einen Tag, dann waren sie aufgrund des Schneefalls hier am Nordpol wieder verschwundern. Was blieb: Die Liebe der Flüchtlinge für die Schmetterlinge. Ja, ja, gut. Und die für Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donder und Blitz. Diese Märchenwesen halfen auch mit. Denn die Rentiere waren dabei. Nicht so wie bei den Menschen, und da gab es anscheinend schon auf der Flucht Probleme. Aufgrund der Religion hatten Moslems Christen von Bord eines Flüchtlingsschiffes geworfen. "Wie schwachsinnig ist das denn", schaute Martha Darfo an, während sie gerade die nächste Weihnachtsgans-Familie in Empfang nahmen. "Die wollen auf einen christlichen Kontinent - und töten Christen, weil sie sie hassen?" ....

    guclst du: http://www.stern.de/politik/ausland/fluechtlinge-auf-dem-mittelmeer-nun-gibt-es-auch-religioese-gewalt-auf-den-booten-2187894.html

    Schmetterlingsgeschichten

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